Meine Eröffnungsrede bei der Zweiten Potsdamer Konferenz der Piraten
Hier das MP3 zur Rede: Keynote Aleks Lessmann 2 Potsdamer Konferenz
Guten Tag und herzlich willkommen zur zweiten Potsdamer Konferenz der Arbeitsgemeinschaften “Außen- und Sicherheitspolitik” und “Europa” der Piratenpartei Deutschland.
Mein Name ist Aleks Lessmann und ich bin der politische Geschäftsführer im Landesverband Bayern, dem größten Landesverband der Piratenpartei Deutschlands.
Ich bin hier, wie wir alle, weil mich die internationale Politik interessiert.
Sie liegt mir im Blut, in meinen multikulturellen Wurzeln. In Ulm geboren, wuchs ich in Madrid auf, studierte in Köln – Politikwissenschaften, Magisterarbeit über die KSZE – und zog dann nach Bayern.
Madrid, Köln, Bayern, eine mehrfache Reise zwischen den Welten :-)
Wie bei vielen von uns in Europa sind meine Wurzeln breit. Der spanische Teil meiner Familie stammt von Arabern, die sich bekanntlich 800 Jahre in Spanien aufhielten, der deutsche Teil meiner Familie wurde erst dann Deutsch, als eine hugenottische Familie von Frankreich nach Deutschland flüchtete und dort ihr Glück fand.
Ich bin nicht der Einzige im Organisationsteam, dem das Internationale im Blut steckt. Fotios Amanatides – ein Name, Deutsch wie Sauerkraut, hat tatkräftig an der Entstehung des Programms mitgewirkt. Carolin Mahns Ur-Opa stammt aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Bastian Krone beschreibt sich als „Wanderer zwischen den Blöcken“ – und damit sind die damaligen Ost- und Westblöcke gemeint. Thomas Gaul wiederum hat tschechische Großeltern.
Wie ihr seht, sind schon wir im Organisationsteam ein bunter Haufen. So bunt wie die deutsche und europäische Geschichte. Deutschland war schon immer ein Einwanderungs- und Durchzugsland. Und entsprechend an internationalen Beziehungen und internationaler Politik beteiligt.
Viele außerhalb der Piratenpartei zeigten sich erstaunt, als ich davon erzählte, dass wir eine Konferenz zur Internationalen Politik planen. Dabei gibt es kaum eine Bewegung, die internationaler, ja internationalistischer sein dürfte, als die der Piraten.
Gegründet in Schweden, verbreitete sich die Idee dieser freiheitlichen Bürgerrechtsbewegung wie ein Lauffeuer über die Welt.
Es gibt Piratenparteien in fast allen Kontinenten der Welt (uns fehlt nur noch der Südpol) und in mittlerweile 60 Staaten.
In Europa natürlich, aber auch in
Afrika – hier sei die Tunesische Piratenpartei besonders erwähnt, die kurz nach der Jasmin Revolution sogar einen Staatssekretär stellte,
Nord- und Südamerika – An diesem Wochenende gründet sich in Recife die Brasilianische Piratenpartei.
Ozeanien – ich kann mich an keine Konferenz des Internationalen Dachverbandes Pirate Parties International erinnern, bei der die Neu-Seeländer nicht dabei gewesen wären.
Asien – In Hong Kong gibt es eine, in Taiwan ist sie in Gründung. Sogar in Nepal gibt es eine.
ÜBERALL gibt es Piratenparteien. Kein Wunder! Als Partei des 21. Jahrhunderts mit Wurzeln in der Kultur des Internets sind uns Grenzen eher unbekannt.
Also sollte es nicht erstaunen, dass wir eine Konferenz zur Internationalen Politik organisieren. Die Welt ist für uns ein globales Dorf.
Ich spreche mit Bedacht über eine Konferenz zur Internationalen Politik. Denn es ist mir zuwider, Themen zu Europa als „Außenpolitik“ anzusehen. Aus meiner Lebensgeschichte, natürlich, aber auch aus dem Verständnis, dass Europapolitik keine Politik ist, die Themen von „außerhalb“ behandelt. Wer heutzutage Staaten in Europa immer noch als Ausland behandelt, zeigt, dass er nicht in diesem neuen Jahrhundert angekommen ist.
Und wir haben bei der Potsdamer Konferenz viele Themen zu Europa.
Einen Raum haben wir über das gesamte Wochenende für die Gespräche zur Piratenpartei der EU reserviert , und wir haben auch Vorträge zu europäischen Bürgerinitiativen, wie zu Europa 2.0.
Darüber hinaus haben wir viel Zeit für die Entwicklungspolitik reserviert, mit Vorträgen, die uns zum Beispiel die Realität in Afghanistan zeigen werden.
Ein anderer großer Themenblock ist die Verteidigungspolitik, inklusive – wie könnte es anders sein, wir sind die Piratenpartei – Cyberwar, aber auch zu Dual Use und dem IAEO, dem nuklearen Kontrollsystem.
Nicht vergessen möchte ich den Vortrag zu Russland und ich bin sehr gespannt, was die Piraten in Bayern bei einem Vergleich der außenpolitischen Programme verschiedener Parteien so herausgefunden haben, und was davon für uns von Bedeutung sein wird.
Unser Ziel bei der Potsdamer Konferenz ist es, allen Interessenten und vor allem den Piraten genügend Informationen zur Hand zu geben, dass sie die gesamte Partei anhand neuer Programmpunkte im Themenbereich Internationale Politik voranbringen.
In der ursprünglichen Potsdamer Konferenz wurden bekanntlich die Grenzen des geteilten Europas gezogen, des Europas des Kalten Krieges. Wir wiederum wollen auf dieser Konferenz Grenzen abbauen. Ganz besonders die Grenzen in den Köpfen.
Und diente die Potsdamer Konferenz de facto der Teilung Europas – und Deutschlands – so bin ich mir sicher, dass unsere Potsdamer Konferenzen – diese hier wie auch die in der Zukunft – dazu dienen werden, die Weichen für eine vereinte Welt zu stellen, in der Menschen Politik für Menschen machen werden.
In einem Europa und einer Welt, die sich dem neoliberalen Glauben und der Macht der Konzerne – allen voran Banken und andere Finanzkonzerne – ergeben hat, ist es Zeit, dass eine Partei mit dem Primat der Märkte bricht. Dass eine Partei alle erinnert, dass eine Gesellschaft nichts ohne deren Menschen ist. Dass eine Partei dazu da sein sollte, in der Politik den Gedanken durchzusetzen, dass Menschen und deren Ideale das Zentrum allen Handels sind: politisch, gesellschaftlich und natürlich ökonomisch.
Wir diskutieren ständig um Rettungspakete, um Etat-Kürzungen, um Steuererhöhungen. Um Drachmen und Peseten, um Ausstiege, Pleiten, und eine EURO Krise, die eher eine Krise des Marktradikalismus und der von ihm profitierenden Finanzmärkte ist; eine Krise des Finanzsystems. Eine Krise des Neoliberalismus, der uns die letzten dreißig Jahre verseucht hat.
Es ist typisch für die Zeit in der wir leben und die Politiker an der Macht, dass sie über das Klein-Klein vergessen haben, dass Europa mehr ist als der Euro, mehr als das regelmäßig ausgesetzte Schengener Abkommen, mehr ist als Frontex, das an den Außengrenzen der Europäischen Union dafür sorgt, dass Menschen sterben, die bei uns ein besseres Leben suchten.
Über die täglichen Diskussionen vergessen wir immer wieder, was es ausmacht, Europäer zu sein. Was Europa vereint. Gerade wir Piraten wissen, dass eine der Grundfesten des Europäischen Gedanken urliberalen Ursprungs ist.
Das moderne Europa definiert sich durch drei Worte enormer Tragweite:
„Liberté, egalité, fraternité“
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
Wir brauchen ein Europa – und eine Welt – in dem Menschen frei sind und frei entscheiden können. In der die Zwänge, etwas tun oder unterlassen zu müssen auf ein Minimum reduziert sind. Ein Europa, dass die Verantwortung weg von Lobby-verseuchten Eurokraten und zurück zum Volk gibt.
Wir brauchen ein Europa, in dem die Menschen gleich behandelt werden.
Die Schere zwischen arm und reich hat sich nicht nur in Deutschland in den letzten dreißig Jahren ausgeweitet, sondern in ganz Europa – und darüber hinaus. Folge einer Marktradikalen Politik, die auf die Menschen nichts gegeben hat, für die die Menschen „Human Ressources“ sind. Ressourcen wie Kohle, Öl, Stahl. Verhandlungsmasse…
Das darf so nicht weiter gehen.
Wir brauchen ein Europa, in dem alle Menschen Brüder werden. BILD mag ihren Hass täglich ergießen und die europäische Solidarität vernichten. Doch jeder von uns weiß, dass Probleme viel einfacher zu lösen sind, wenn man sie gemeinsam anpackt.
Gemeinsamkeiten können jedoch nur geschaffen werden, wenn man aufhört, Menschen nach Merkmalen zu trennen. Religion, Rasse, Herkunft, sozialer Status. Alles nur statistische Größen, die nichts über die Personen dahinter sagen.
Die Europäische Idee ist mehr, weitaus mehr als uns die Politikverwalter in Berlin, Brüssel und sonstwo erklären wollen.
Den Traum eines Vereinten Europas — Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit dürfen wir nicht den Politikverwaltern überlassen. Es ist ein unglaublicher Traum, dessen Auswirkungen stolz machen. Heute kann man von Portugal bis Polen Europa durchqueren, ohne ein einziges Mal den Pass vorzeigen zu müssen.
Die Europäische Idee hat es geschafft, was vorher unmöglich schien, was vorher unmöglich war: Wir haben in den letzten 70 Jahren keinen Krieg zwischen Staaten der Europäischen Union gehabt, auch wenn wir leider immer noch Krieg auf Europäischem Boden erleben mussten.
Der Gedanke der Solidarität in einer kulturellen und historischen Gemeinschaft wird gerne über das Klein-Klein vergessen. Dabei ist er so viel Wert. Es gibt uns nicht nur eine gemeinsame Identität, es sollte uns helfen zu erkennen, dass ein Zusammengehen viel mehr Stärke beinhaltet, als die Ansammlung nationaler und ökonomischer Egoismen, die wir gerade erleben.
Es ist an der Zeit, dem neoliberalen Glauben abzuschwören, mit seinem inhärenten Egoismus und seiner Ignoranz der Menschen und deren Schicksale. Es wird Zeit, dass wir vergessene Fertigkeiten wie Empathie und Solidarität in uns wieder finden. Ich will nicht in diesem Europa der Bürokraten und Verwalter, der Lobbies und Konzernwünsche leben.
Ich will in einem Europa der Europäer und seiner Gäste leben. Ein Europa, dass stolz darauf ist, eine der Wiegen erster Hochkulturen zu sein und das geprägt durch seine lange und sehr wechselhafte Geschichte beiträgt, die Welt von morgen mitzugestalten.
Ein Europa, dass so stark und selbstbewusst ist, dass es keine Menschen an der Grenze abweist oder, noch schlimmer, sterben lässt.
Ein Europa, dem die offenen Arme gegenüber einem Gründungsmitglied wichtiger sind, als die Interessen der Banken und der Finanzwelt.
Ein Europa, dass jenseits der Finanz- und Wirtschaftsunion endlich kapiert, dass eine Sozialunion genau so wichtig ist. In dem seine Bürger Individuen sind und nicht nur Konsumenten.
Vielleicht, und lasst mich für eine Sekunde Idealist sein, ein Europa, dass sich als Bundesstaat sieht und nicht als losen Staatenbund.
Ich bin sehr gespannt darauf, was die Piraten sich hier wie auf den Parteitagen für eine Außenpolitik geben. Ich wünsche mir eine pragmatische, jedoch Menschen bezogene Politik.
Ich freue mich darauf, innerhalb der nächsten zwei Tage viele neue Aspekte kennen zu lernen, viele bekannte Gesichter zu treffen und viele neue Gesichter und deren Geschichten kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen viel Spaß und interessante Tage!
Vielen Dank an @Drachenrose, @Pereos, @ws_pirat, @deMed86, @verdandi und @micahelebnerPP, die die Rede feilten und polierten, ihr wart mir eine große Hilfe!
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Lieber Aleks und @Drachenrose, @Pereos, @ws_pirat, @deMed86, @verdandi und @micahelebnerPP
Danke für diese tollen Worte,schönen Gedanken und großen Ziele!
Lasst uns über einen neuen europäischen Traum zu einem globalen Traum finden und eine neue Geschichte vorschlagen und beginnen.
Unser Zeit und insbesondere uns in Europa fällt die Aufgabe zu, eine der größten Veränderungen in der Menschheitsgeschichte zu bewältigen.
Unsere Zeit läuft in zwei gänzlich unterschiedliche Richtung.
Einerseits in eine Schuldensklaverei des Schuldenkapitalismus und eine immer größer werdende Schere zwischen Arm und Reich durch eine immer schnellere Umverteilung von unten nach oben, durch Abbau von Demokratie und immer mehr Macht für undemokratische Institutionen der Finanzindustrie: FED, IWF, Weltbank, ESM, EZB, Bank of England & Co., dem weltweiten Ausbau von Überwachungs- und Polizeistaat und deren Repression gegen Bürgerrechtler bis hin zu Kultur-, Religions- und Rohstoffkriegen und der Zerstörung der Lebensgrundlagen aller Menschen durch eine mögliche Klimakatastrophe und Ressourcenverschwendung.
Auf der anderen Seite beginnen viele Menschen weltweit eine neue Geschichte zu schreiben. Und wir Piraten sind ein Teil davon:
Eine neue globale Geschichte, die sich auf Freiheit, Teilhabe, Lebensqualität,Nachhaltigkeit,Frieden und Harmonie für alle Menschen dieser Welt konzentriert.
Eine neue globale Geschichte, in der die Menschheit sich in eine empathische Zivilisation mit einem globalem Bewusstsein entwickelt.
Ein Menschheit, die den Begriff des “Anderen”, des “Fremden”, des “Unbekannten” hinter sich läßt, in der keiner mehr ausgegrenzt wird, also ohne künstliche politische Grenzen, die uns Menschen von einander trennen.
Einem Freiheitsbegriff der für alle Menschen bedingungslose politische, kulturelle u. gesellschaftliche Teilhabe auf der einen (BGE) und auch gleichzeitig bedeutet, für seine eigenen Handlungen Verantwortung zu übernehmen.
Wir sollten nie daran zweifeln, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann
- tatsächlich ist der engagierte Einsatz von 5-10%, die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde (in Anlehnung an M. Mead).
Wir müssen nicht alle Menschen von der Veränderung überzeugen. Denn viele Menschen unterstützen das alte System nicht, weil sie es so toll finden, sondern weil es eben da ist. Weil sie einfach mitlaufen. Es braucht nicht viele Menschen – vielleicht ja wirklich nur 10 Prozent – die sich für eine neue Realität entscheiden und damit große Veränderungen katalysieren können. Und nicht durch reden, sondern indem sie es in ihrem eigenen Leben so gut es geht verwirklichen und zum Beispiel bei den Piraten mitmachen.
In dem Sinne euch und allen Teilnehmern der Potsdamer Konferenz der Piraten erfolgreiche Tage. Ich bedaure sehr, nicht teilnehmen zu können. Ich gehe jetzt dafür zur Anti-INDECT Demo in Frankfurt/Main. Wir sind viele weltweit, es ist unsere Welt und wir werden sie mitgestalten und unsere Verantwortung übernehmen.
Euer Pirat Parzival
@PParzival
etwas Literatur:
Jeremy Rifkin “Die empathische Zivilisation. Wege zu einem globalen Bewusstsein”
Jeremy Rifkin “Der europäische Traum. Die Vision einer leisen Supermacht”
Richard Wilkinson, Kate Pickett “Gleichheit ist Glück. Warum gerechtere Gesellschaften für alle besser sind”
Hanna Arendt “Über die Revolution”
Kommt gut an!
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Comment by Pirat Parzival — 28. Juli. 2012 @ 12:13
Lieber Aleks,
aufgewachsen auf einer Insel, die sich West-Berlin nannte, bin ich die Hälfte meines Lebens immer wieder an Grenzen (aus Material erbaut), an Trennwände gestossen. Die nicht zu beschreibende Freude über die Beseitigung der Trennwand (Berliner Mauer) und der damit geschaffenen neuen Freiheit der betroffenen Menschen (allseitig), folgte die Betrübtheit darüber, dass dieser Umstand nicht zwangsläufig auch die Grenze in den Köpfen zu Fall bringt. Deshalb danke ich Dir (und deinen “Helfern”) für diese klaren Worte, die hoffentlich Viele gehört haben, in viele Köpfe gelangt sind.
Leider kann auch ich nicht dabeisein; was mich tröstet ist, dass ich dafür anderweitig piratig unterwegs bin.
Lieben Gruß LadyUnbekannt
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Comment by Gabriele Unbekannt — 29. Juli. 2012 @ 12:55
[...] [1] Abschrift und Audio der Rede unter rent-a-pm.de/wordpress/piraten/meine-eroffnungsrede-bei-der-zweiten-potsdamer-konferenz-der-piraten [...]
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Pingback by Gablenberger-Klaus-Blog » Blog Archive » Zweite Potsdamer Konferenz der Piraten abgeschlossen – Anträge für den Bundesparteitag erarbeitet — 29. Juli. 2012 @ 16:47
[...] schwer, Europapolitik als Außenpolitik zu sehen«, sagte Mit-Organisator Aleks Lessmann in seiner Eröffnungsrede, und weiter: »Wer heutzutage Staaten in Europa immer noch als Ausland behandelt, zeigt, dass er [...]
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Pingback by II. Potsdamer Konferenz der AG Außen- und Sicherheitspolitik abgeschlossen – Anträge für den Bundesparteitag der PIRATEN erarbeitet! | II. Potsdamer Konferenz — 29. Juli. 2012 @ 20:36
[...] [1] Abschrift und Audio der Rede unter http://www.rent-a-pm.de/wordpress/piraten/meine-eroffnungsrede-bei-der-zweiten-potsdamer-konferenz-d… [...]
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Pingback by Zweite Potsdamer Konferenz der Piraten abgeschlossen – Anträge für den Bundesparteitag in Bochum erarbeitet AG-Oeffentlichkeitsarbeit-NRW x Piraten-NRW x | Piratenpartei NRW — 30. Juli. 2012 @ 11:59
Klasse Rede!
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Comment by Nick Haflinger aka Joachim Paul — 30. Juli. 2012 @ 19:51
*rotwerd*
Danke! Von dir kommend bedeutet das viel.
Schönen Dank
Aleks
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Comment by Aleks A — 30. Juli. 2012 @ 20:57
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Pingback by Zweite Potsdamer Konferenz der Piraten | Homepage — 30. Juli. 2012 @ 21:23
[...] Dauer: ca. 2 Stunden 9 min (direkter Link auf die mp3-Datei), die Aufnahme erfolgte am 29. Juni 2012 in Berlin. Der Vorspann enthält einen Ausschnitt aus der Eröffnungsrede der Potsdamer Konferenz von Alex Lessmann (Quelle). [...]
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Pingback by Potsdamer Konferenz der Piraten: Europa | Klabautercast — 31. Juli. 2012 @ 01:55
[...] »Aus dem Verständnis, dass Europapolitik keine Politik ist, die Themen von „außerhalb“ behandelt, fällt es mir schwer, Europapolitik als Außenpolitik zu sehen«, sagte Mit-Organisator Aleks Lessmann in seiner Eröffnungsrede, und weiter: »Wer heutzutage Staaten in Europa immer noch als Ausland behandelt, zeigt, dass er nicht in diesem neuen Jahrhundert angekommen ist.« [1] [...]
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Pingback by Zweite Potsdamer Konferenz der Piraten abgeschlossen – Anträge für den Bundesparteitag in Bochum erarbeitet | Piratenpartei Duisburg — 31. Juli. 2012 @ 12:04
[...] [1] Abschrift und Audio der Rede unter http://www.rent-a-pm.de/wordpress/piraten/meine-eroffnungsrede-bei-der-zweiten-potsdamer-konferenz-d… [...]
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Pingback by News Blog » Blog Archiv » Zweite Potsdamer Konferenz der Piraten abgeschlossen – Anträge für den Bundesparteitag in Bochum erarbeitet — 22. August. 2012 @ 12:42
[...] Abschrift und Audio der Rede des Mit-Organisators Aleks Lessmann: http://www.rent-a-pm.de/wordpress/piraten/meine-eroffnungsrede-bei-der-zweiten-potsdamer-konferenz-d… [...]
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Pingback by Piratenfraktion Saar – “Wir sind Europa”: Piratenfraktion Saarland zur Konferenz der Piratenpartei zur Außen- und Sicherheitspolitik in Potsdam — 5. September. 2012 @ 13:34
Lieber Aleks,
obwohl ich vielleicht nix Neues zu sagen habe: ich bin berührt von Dir und Deiner Rede. Empathie & Solidarität. YES. Nach der kognitiven Aufklärung “Ich denke, also bin ich”, die uns Strukturen, das Netz und die Beschränkung des dualen Denkens gegeben hat, ist ‘The next BIG THING” die ‘Zweite Aufklärung’, nämlich die Aufklärung der ‘Emotionalen Bewusstheit’: Ich fühle, wie Du, ich, wir sind, also handeln wir entsprechend’. Keep up the good work. Du rockst!
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Comment by Robert Stein-Holzheim — 22. Dezember. 2012 @ 22:06
Die Piratenpartei ist ein lacher die kann man nicht ernst nehmen. Also wenn ich euch wählen müsste dann würde ich lieber ungültig wählen. Greenpeace müsste Partei sein das wäres toll da würde wenigstens sich was verändern. Aber Umweltschutz steht bei euch Piraten sowie so ganz unten, nach der Meinung ist ja nicht so wichtig. Nach mir die Sinnflut. Tolle aussichten für die Zukunft
Kommt gut an!
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Comment by Andy — 19. April. 2013 @ 17:43
Wie süss…
Sowohl “1987andy@web.de” und “wilhelmdillich@web.de” benutzen ein und dieselbe IP Adresse innerhalb von 10 Minuten. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass es sich um ein- und denselben User handelt.
Hachja, Grüne und Technik…
Aleks
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Comment by Aleks A — 20. April. 2013 @ 08:22
@Alex du schreibst ein Scheiß der Wilhelm ist mein kumpel und von ihn darf ich ja wohl mal das Net benutzen oder? Ist das verboten, ich glaube schon, nicht wahr. Ich persönlich habe keins, deswegen nutze ich ab und zu sein Net.
Du unterstell mir nicht das ich grüner bin, wie kommst du eigentlich darauf das die grünen nicht mit technik umgehen können. Du stellst die alle als blöd da. Toll, ihr Piraten seit angeblich die schlauen und die anderen seien blöd.
Danke aber auch das mein Kumpel blöd ist nur weil er bei den Grünen ist. Nee was soll man da nur sagen.
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Comment by Andy — 20. April. 2013 @ 22:11